!!!! Jugendschutz geht vor!!!!!

Dieser Blog enthält Inhalte die für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet sind.

Diese sollten diese Seite sofort verlassen! 

Des Weiteren dient diese Seite ausschließlich, um persönliche Gedanken auszudrücken, folgt keiner journalistischen/redaktionellen Tätigkeit und wird nicht gewerblich oder geschäftsanbahnend verwendet. Jeder Rückschluss auf Personen ist nicht im Sinne des Autors und alle Namen sind frei erfunden sowie zufällig gewählt. Die Inhalte basieren nicht zwangsläufig auf realen Begebenheiten und kein Inhalt stellt eine reelle Bedrohung für die dargestellten Personen dar. Keine Handlung weist auf reale Ereignisse hin – kann daher auch nicht strafrechtlichen Tatbeständen als Grundlage dienen. Alle Handlungen sind auf freiwilliger Basis aller Beteiligter geschehen.

Kontakt: Immer als Kommentar möglich!

Vielen Dank..

Werbeanzeigen

Loreen und der „Fremde“

Loreen ist aufgeregt. Sie freut sich auf den Abend. Die Fahrt dauert schon zu lange. Sie rutscht nervös auf dem Sitz herum. Der Bass dröhnt in ihren Ohren, sie nickt zum Takt. Die Redbulldose ist schon fast leer und hängt schief in der Halterung. Sie denkt an gestern. Es war ein geiles Wochenende. Sie lächelt. Beißt sich auf die Lippe und drückt aufs Gas. Sie stellt sich vor, wie sie in der Nacht zuvor vor dem Spiegel geliebt worden ist. Naja, „geliebt“ trifft es wohl nicht so ganz. Sie beobachtet sich erneut, wie sie gefickt wird. So verdammt sexy. Sein Muskelspiel ist einfach atemberaubend. Er hatte ihr schon gesagt, dass er etwas Schönes hat, das er gern mit ihr ausprobieren würde. 

Bei ihm angekommen verging noch etwas Zeit, bis sie nackt auf seiner Couch lag. Sie liebt es, auf dem Bauch zu liegen und zu warten, bis er sie berührt. Manchmal sieht sie ihm deutlich an, dass er total scharf auf sie ist. Aber manchmal ist er völlig unnahbar. Gibt ihr einen kleinen Kuss und lässt sie auf dem Sofa warten. Sie spürt wie sich die erste Feuchtigkeit zwischen ihren Lippen bildet. Stöhnt in freudiger Erwartung und wartet bis er wieder zurück kommt. Sie schließt die Augen und strahlt. Ihre Nippel werden hart.

Als sie die Tür hört, spürt sie den Drang sich schamlos vor ihm zu reckeln. Sie unterdrückt die Bewegung und bleibt ruhig liegen. Wartet, dass er zu ihr kommt. Sie lauscht den Schritten und kann seinen Blick auf ihrem Körper spüren. Ab jetzt kann er mit ihr tun, was er möchte. Er kommt näher. Doch er berührt sie nicht. Stille. Nichts… warten… Das Geräusch eines Feuerzeugs unterbricht die Spannung. Er raucht. Loreen überwindet sich, nicht vor Enttäuschung aufzustöhnen. Sie spürt, wie ihre Spalte vor Erregung feucht wird. 

Sie hofft, dass er gierig auf ihren nackten Körper blickt, während sie seine Finger auf ihrer Haut spüren will. Kurz, zärtlich und fast wie nebenbei streichen seine Fingerspitzen über ihren Rücken. Sie muss ein Schaudern unterdrücken. Sie liebt dieses Spiel von Zurückhaltung, dass sie zur Ekstase bringt. 

In ihrem Kopf beginnt ein ganz eigenes Spiel der Lust: Sie befindet sie sich im Keller eines alten Hauses und der Mann der sie gerade zum Tropfen bringt, hat sie entführt. Voller Panik traut sie sich nicht sich zu bewegen, aus Angst, weil sie nicht weiß, was jetzt mit ihr geschieht. Sie spürt die Hände des Fremden und fragt sich, ob der Unbekannte ihr weh tun wird. Der Gedanke, er könnte sie hart rannehmen lässt sie noch geiler werden. Im gedachten Spiel sagt, er ihr wie schön ihr Körper ist und wie er es ihr gleich besorgen wird. Er streichelt ihre Schenkel und stöhnt, als er ihren Po fest zusammen drückt. Sie stöhnt. „Spreiz die Beine!“, sagt er schroff. Als Loreen nicht reagiert, drückt er ihre Schenkel gewaltsam auseinander:“Wenn du dich wehrst, wird es nur noch mehr weh tun. Ich find’s dann noch geiler.“ Er betrachtet ihre nackten Löcher: „Sieh sich einer das kleine Fötzchen an.“ Grob steckt er einen Finger in sie und flüstert an ihr Ohr:“ Schau Süße, du wirst es schon noch geil finden und um meinen Schwanz betteln!“ 

Sie versucht sich zu wehren, aber er hält sie gnadenlos fest. „Wenn du nicht still hälst!“, droht er ihr. Erstarrt bewegt sie keinen Muskel mehr. Und ihre kleine Fotze tropft vor Geilheit. Während der „Fremde sie benutzt“, wird der Mann an ihrer Seite zur puren Erotik. 

Ich hol dann meine Sachen…

Drei SMS… Keine Antwort… Fick dich. Du hast mich so lange gevögelt, jetzt will ich dich nochmal.
Ich fahre zu ihm. Er hat mir schon gesagt, dass wir nur noch Freunde bleiben. Er hat „jemand kennengelernt“. Naja, es war immer nur ficken, aber Freunde waren wir davor und auch danach. Jetzt ist auf einmal danach. Aber ich bin übelst scharf und keiner kann ihn gerade ersetzen. Ins Auto… Ich fahr los. Ich trage keinen BH, er liebt das. Offiziell hol ich noch meine Sachen bei ihm. Die Fahrt wird lange. Ich bin unendlich scharf. 

Hey, wie geht’s… Smalltalk… Es macht mich kirre. „Findest du es gut, dass wir nicht mehr vögeln?“ Kein klares „nein“, aber ohne weitere Ausführungen…ich muss aufs Klo… Brauch wieder klare Gedanken… Vergeblich sitze ich auf dem Wc. Ich muss nicht! War doch vorher schon klar. Ich muss ihn haben! Ich gehe zurück. Erzähle irgendetwas um einfach was zu sagen. 

Endlich hab ich ihn. Meine Finger gleiten über den Stoff seiner Hose. Ich greife zwischen seine Beine… Beginne seinen Schaft zu massieren. Blumenstrauß für den Mann? Bekannt als Blowjob?! Ich will! Also lass mich! Auspacken! Ich finde seine nackte Haut. Ich lecke zärtlich über die weiche Haut. Nehme ihn in den Mund. Ich lutsche ihn. Tief. Ich lecke erst zaghaft über seine Eichel, will mehr. Ich genieße, wie er in meinem Mund groß wird. Er wirft mich auf alle viere. „Lutsch!!“ Steht in seinen Augen. Nichts lieber als das! Tief lasse ich ihn in meinen Mund gleiten. Ich schüttle mich kurz, bin ich seine Größe doch schon fast nicht mehr gewohnt. Ich liebe es. Tief, tief im Hals versunken, blicke ich auf Knien zu ihm hoch. Meine Welt! Ich bin daheim… Nass lutsche ich ihn zur vollen Größe. Er versenkt ihn immer tiefer. Seine Finger suchen meine Panties. Er schlüpft ins feuchte Nass hinter dem Stoff. „Wie geil feucht deine Muschi ist“… Ich stöhne… Jeden Zentimeter, den er in mich eindringt, genieße ich… Tiefer, heftiger, es wird nasser. „Fick mich!“ Schreit mein Kopf. Doch mein Mund verschlingt schon wieder seinen Prügel. Gleich wird er mich ficken. Er reißt mich auf die Füße, beugt mit mich. Er leckt genüsslich durch meine Spalte. Vorn über stöhne ich vor Geilheit. Er ertastet mich mit seinen Fingern. Genüsslich lässt er mehr von meinem Saft fließen… Lässt dann seinen Schwanz folgen. Meine Sinne explodieren. So lange vermisst. Er stößt mich härter, schneller. „Dreh dich um!“, ist der Befehl, der mich wieder in sein Gesicht sehen lässt. Er küsst mich. Er zieht mich auf sich. Ich folge ohne einen Gedanken. „Fick mich.. “ gibt mir die letzten Sporen. Ich reite seinen Schwanz. Ich will auf ihm kommen. Aber er will mich genießen. Ich muss mich erneut umdrehen. Langsam reite ich seinen Schwanz von der Kuppe bis zur Spitze. „Langsam, hab ich gesagt!“ Ich schüttle mich vor Geilheit. Mein Körper will sich an ihm reiben. Widerwillig versuche ich mein Tempo zu drosseln. Er umfasst immer wieder meine Kehle. Er fingert mich wieder. Ich bitte ihn mir den Mund zuzuhalten. Ich schreie in seine Finger. Jede kontrollierte Bewegung wird zur Qual. So geil… Er führt mich langsam auf und ab auf seinem Prügel. Ich versinke. Er fingert mich immer wieder. Kurz davor, setzt er mich wieder auf seinen Knüppel. Ich will explodieren. Er will mich noch genießen. Ich reite ohne auf seine Anweisung zu hören. Ich komme das erste Mal. „Lutsch ihn!“ sind sein Worte bevor er mich von seinem Schwanz hebt und mir seinen pochenden Knüppel in meinen Mund presst. Ich sauge ihn aus und setze mich sofort wieder auf ihn. Tief versunken in seinem Blick. Ich reite mich in Extase. Ich explodiere wieder. Alles ist so nass. „Beiß mich“, ich drücke ihm meine prallen Knospen gegen seine Lippen. Momente, die man für immer genießt… Nass, unglaublich glücklich… Tame me, I’ll be yours…. 

Das Klopfen der Lust..

„Verdammt, geil“… Hallt es durch meine Ohren. Ich biege den Rücken immer wieder vor Geilheit.. Der Kopf ist weit nach hinten gestreckt.. gespannte Muskeln zeichnen den Hals… Der Mund …geöffnet. Der heiße Atem strömt stoßweise über die feuchten Lippen. „Oh, bitte!“, stöhnt die atemlose Stimme in mir. 
Meine Hände werden neben meinem Gesicht in die Laken gedrückt. Sie werden unruhig und möchten entfliehen, zugreifen, festhalten.. Der Griff um die Gelenke wird fester. Ich stöhne. Meine Lippen irren über die Finger, die fest zupacken. 

Mein Kitzler pocht. Seine Finger bringen mich fast zur Ekstase. Sie spielen mit meiner Perle. Tasten, streichen wie zufällig…, um sofort gezielt meine pochende Spalte zu fingern. Wieder kann ich den Laut nicht unterdrücken. Mein Mund sucht ein Kissen, einen Arm, irgendetwas um mein immer lauter werdendes Stöhnen zu ersticken. Die Wände bieten wenig Dämmung.

Meine Hände versuchen sich erneut loszureißen. Zur Antwort, werden meine Beine unsanft bis an ihre Grenzen gespreizt. Mein Schenkel presst sich gegen SEINE Brust. Ich spüre den Schwanz, der gegen meine Po-Backen drängt. Ich winde mich in seinem Griff. Versuche seinen Schwanz zu meiner nasse Spalte zu führen. Mein Bewegungsspielraum lässt nichts zu. So nah… Gleitet mein Geschlecht über seine heiße Spitze. Vergeblich.. In diesem Winkel geht gar nichts. Ich will ihn spüren!!! Bitte! Der Gedanke ihn anzuflehen, ist schier überwältigend. Er hat mich komplett in der Hand. Seine freie Hand hebt mich auf seinen Schwanz. Er fickt mich. Tief, hart, fest… Mein Körper will sich vor ihm krümmen. Der Schenkel und die Hände treffen auf Widerstand. Er fickt mich und selbst wenn ich wollte, könnte ich nichts dagegen tun. Ausgeliefert und bis an meinen Grenzen der Geilheit gepuscht, reibe ich meine Perle an seinen Schenkeln, während er unaufhaltsam meine Muschi fickt. Er wird langsamer. Ich möchte meine Hand losreißen und meiner Lust den letzten Kick geben. Vergebens. Er sagt mir, wie geil feucht ich bin und streichelt genüsslich über meine Klit. Er spielt mit ihr. Genießt wie ich fast wahnsinnig werde. Ich kann mich kaum noch kontrollieren. Jede Welle der Lust kommt heftiger als die vorherige. In meinen Gedanken sagt er mir, wie sehr es meine kleine Muschi wohl nötig hat-grinst- und richtig hart durchgenommen werden will. Er spielt mit dem Finger und ich wünsche mir, dass er mir sagt, was für ’ner kleinen tropfenden Klit, er es gerade richtig dreckig besorgt. Ich stöhne ein paar schmutzige Worte, die mir selbst gelten. Er sieht zu, wie mein Körper bebt, sich aufbäumt und endlich Erlösung will. Die Vorboten eines Megaorgasmus rollen durch meinen Körper. Doch so schnell lässt er mich nicht kommen. Seine Finger gleiten zärtlich über die geschwollene Knospe. Ich drehe fast durch. Versuche mich gegen seine Finger zu pressen. Er stößt mir seinen Penis tief in meine Pfütze. Ich wünsche mir nichts mehr als endlich zu explodieren. Reiße eine Hand los und gleite zu meiner pochenden Klit. Ich reibe mich wieder bis es mir fast kommt. Er zieht meine Hand energisch zurück, bevor ich mein Ziel erreiche. Der Frust wird zur Lust. Zeit und Raum verschwimmen. Er spielt noch einige Momente mit mir. Er dreht die Hand, seine Finger gleiten über meine Lippen. Sofort sauge ich meine Nässe von seinen Fingern. Die Hand gleitet über meine Brust. Kneift fest in einen meiner harten Nippel- rutscht tiefer-sucht meinen deutlich geschwollenen  Lustknubbel. Es fühlt sich nun rauer an, wenn er mich berührt. Ich will in den Arsch gefickt werden! Er rutscht immer wieder über beide Löcher und stößt meine Fotze. Die Feigheit lässt mich stumm stöhnen. Der Gedanke, wie er von hinten in mich eindringt, lässt meine Lust explodiert. 

Ich spüre, wie sich alles in mir in purer Lust auflöst. Ich zucke noch immer, als er seinen Prügel zum letzten Mal aus meiner Möse zieht. Reibt die Spitze noch einmal über die empfindliche Perle und legt sich neben mich. Meine Augen sind geschlossen, die letzten Wehen lassen meinen Körper erschaudern. Mein Atem geht noch lange schneller und der Schweiß klittert auf unseren Körpern. Das rhythmische Pochen meines Kitzlers ist noch immer spürbar. Zärtlich führe ich seine Hand auf meine Scham. Seine warmen Finger schmiegen sich zart an meine Pussy. Das „Klopfen der Lust“ verebbt nur langsam zwischen meinen Schenkeln…

Müritz am See

Schon länger wollten der Klangschalenmann und ich endlich das schöne Wetter für unsere Schweinerein nutzen. Doch im nahe gelegen Wald war der Publikumsverkehr zu groß und die Kids auf ihrer Radtour zu schocken, war uns dann doch zu heikel. Doch es ergab sich, dass wir gemeinsam im Hippie-Bus nach Müritz fuhren. Der Bus des besten Freundes war vollbepackt. Mit den beiden Männern, viel Proviant, Fahrrädern, Campingtisch und -stühlen, Schlafsack, Zelt, u.v.m. Und mit mir. Spontan dazu gestoßen, hatte ich außer ein paar Klamotten und einem Kissen nichts dabei. Aber irgendwie würden wir schon zurecht kommen. Meine neuen Geisha-Kugeln, Vibrator und Glasdildo, ein Seil, ein Halsband waren zufällig in meinem Handgepäck. Wer trägt das denn nicht immer bei sich? Man weiß doch nie, wann man es braucht… Hatte ich mich doch schon oft geärgert diverse Spielzeuge nicht bei mir zu tragen.

Der Campingplatz war gut besucht und sehr idyllisch. Das Zelt aufgestellt. Den Bus geparkt… Ab an den Strand! Wir alberten im Wasser. Sonnten uns… Beobachteten die Enten auf dem See. Es war wirklich romantisch. Ich ließ mich immer wieder von meinem Klangschalenmann streicheln und liebkosen. Meine Nippel lugten manchmal frech aus dem knappen Bikini.
Es war sehr warm und so trug ich auch gerne nur seine indischen Tücher, anstatt echter Kleidung. Ein Tuch um Hals und Brust, eines um die Hüften gebunden, präsentierte ich meine neuen Liebeskugeln erstmals der Öffentlichkeit. Jedes Lachen und jeder Schritt lies das Metall zwischen meinen Beinen wackeln und war deutlich in der ruhigen Umgebung zu hören. Natürlich konnte es sich mein geiler Spielgefährte nicht verkneifen, mich immer wieder zum Lachen zu bringen und so unsere Umwelt an dem Klackern teilhaben zu lassen. Das wir das alles vor seinem besten Freund veranstalteten, hatte was verruchtes, verspieltes, geiles…
Es dauerte nicht lange und wir wollten mehr… Wohin? Der Baum zum Festbinden fand sich leider nicht unmittelbar in nächster Nähe. Der Bus!! Gehört dem Kumpel. Der war unten am See… Sollten wir ihn fragen? Und wenn er „nein“ sagt? Und kann man da nicht überall reinschauen? Es war mitten am Tag! „Ich geh mich frisch machen. Schließ du die Gardinen und Fensterrollos im Bus!“, verkündete ich und war Richtung Dusche verschwunden.
Ich beeilte mich. Am Campingplatz angekommen, stand mein Begleiter noch etwas ratlos da. Das Innere des Busses aber schon vor den Blicken Anderer geschützt. „Hast du ihn gefragt?“ „Nein.“ Ganz wohl war meinem Spielkameraden wohl noch nicht. Die Vorstellung, dass plötzlich die Tür aufgerissen würde und uns beim Sex zur Schau stellen würde, war zwar schambesetzt und prickelnd zugleich. Ein stinkiger Kollege… war dagegen nicht in unserem Sinne.

„Komm schon!“, sagte ich auffordernd und sprang in den Bus. (So ähnlich ging es Sicher Adam im Paradies!) „Mein Spielzeug!“, schnell verschwand ich noch einmal kurz im Zelt und gab ihm dabei einen flüchtigen Kuss. „Hast du Kondome?“, er bejahte und wartete bis ich wieder eingestiegen war. Einladend platzierte ich meine kleinen Sextoys auf dem Tisch, setzte mich quer auf die Rückbank und spreizte verführerisch die Beine. Fast auf Augenhöhe, konnte er mir nun direkt unter den Rock sehen. Da ich kein Höschen trug, waren nun alle Bedenken über Recht und Unrecht, der geheimen Benutzung des Busses für unser Liebesspiel, vergessen. Kaum war die Schiebetür eingerastet, flog mein Oberteil und mein Rock rutschte auf die Hüften. Ich kniete mich auf die Rückbank und streckte ihm meinen nackten Hintern entgegen. Ich wusste, er liebt es, wenn ich ihm so meinen geilen Arsch, samt Fötzchen vor die Nase halte. Seine Zunge fuhr durch meine Spalte. Die Finger folgten. Ich stöhnte auf.
Ein Blick nach oben verriet mir, dass ich meine Lautstärke ziemlich zügeln musste. Das bisschen Stoff würde wohl nicht mal annähernd mein Stöhnen verschlucken. Verdammt! Ich presste die Lippen aufeinander, während sich meine Finger in die Lehne des Sitzes krallten. Ich schnappte mir den Vibrator und spielte damit an meiner Klit. „Uhhh“, ich stöhnte in meine Finger und den Sitz. Seine Finger stießen hart, an dem Vibrator vorbei und tief in meine nasse Pussy. Total aufgegeilt, war ich schon kurz vor meinem Höhepunkt. Wenn ich nicht gleich seinen Schwanz in mir spüren würde, würde ich den ganzen Platz zusammen schreien und er hätte seinen Prügel noch nicht mal ausgepackt. „Fick mich!“, halb flehend, halb befehlend stieß ich die Worte möglichst leise hervor. Und das ließ er sich dann nicht zweimal sagen. Die Finger stießen noch immer rhythmisch in mich, während er sich die Hose vom Körper zog. Die Sekunde vom Kondomüberzug, versuchte ich mich etwas runterzufahren, um unsere Umgebung möglichst nicht allzu sehr einzubeziehen. Der Besitzer des Wagens fiel mir ein. Wenn er jetzt die Tür aufmachen würde, wäre mir das total egal. Ich würde mich fertig machen! Der erste harte Stoß ließ den Gedanken sofort verblassen. Als seine Hände meinen Hintern auf seinen Schwanz dirigierten, stöhnten wir beide auf. Verzweifelt blickte ich mich suchend nach etwas um, was ich mir in den Mund stopfen konnte. Nichts in Reichweite. Seine Stöße wurden heftiger. Ich biss mir in die Faust. Die andere Hand hielt zielsicher den Vibrator an meine Klit. Ich drückte auf das Powerknöpfchen und war mir sicher, dass die Stufe schon laut genug war, um draußen von vorbeigehenden Campern gehört werden zu können. Schließlich konnte ich fast verstehen was unsere Nachbarn redete. Der Bus wackelte sicher mit… „Mir kommt’s gleich!“, presste ich hervor und ich hörte den schnellen Atem meines Begleiters. Wesentlich leiser als ich, kam er kurz vor mir… ich explodierte… Das letzte Stöhnen war trotz aller Anstrengung nicht im Sitz verklungen… Ich rang nach Atem. Klamotten?! Schnell zogen wir uns an. Öffneten Rollos, richteten die Gardinen, mein Spielzeug verschwand wieder… Als wir die Tür, des Wohnwagens öffneten, sah keiner zu uns, niemand schien etwas bemerkt zu haben. Dennoch lief ich puderrot an, als wir aus dem Bus stiegen. Uns in die Campingstühle setzten und so taten, als wäre nie etwas gewesen… Glücklich von niemand, vor allem nicht dem Kumpel, erwischt worden zu sein, rauchten wir eine Zigarette und grinsten in die langsam sinkende Abendsonne…

IMG_0154.JPG

Geplätscher mit dem Klangschalenmann

Wir haben uns länger nicht gesehen… Ich habe ihm auch eine Überraschung mitgebracht. Der Hersteller verspricht super glitschigen Badespaß. Die Packung Shunga Badespaß ergibt ca. 3 Liter Badegel. Das muss ich ihm mitnehmen! Angekommen, zeige ich ihm, das feucht-fröhliche Vergnügen und die Umbauarbeiten beginnen. Wir benötigen eine Art Planschbecken mitten in der Wohnung. Keine ganz einfache Aufgabe. Doch nach einigem Nachdenken und vielen zusammengerollten Decken entsteht mit Hilfe des Latexlakens ein kleines Liebesplanschbecken. Jetzt fehlt nur noch der nasse Inhalt. Der besteht aus Badegel und meiner kleinen Möse. Passend dazu trage ich ein schwarzes Wet-Look-Oberteil. Wir haben den Raum gut aufgeheizt und ich beginne mein „Gel-Opfer“ einzuglibbern… Ich verteile das gelartige Nass auf seinem Bauch. Seine Oberschenkel, seinen Schoß und es fängt an richtig Spaß zu machen! Spielerisch tupfe ich ihm auch etwas auf die Nase.
Die Konsistenz des Badegels ist herrlich. Als sein Körper vollständig eingekleistert ist, lege ich mich auf ihn. Es schmatz und mein Körper gleitet nur so auf seinem dahin. Erst recht verspielt, können wir schon bald die Finger nicht mehr von einander lassen. Küssen, schmusen, spielen. Es fühlt sich unglaublich geil an, wie wir unsere Körper aufeinander abrutschen und Haut auf Haut glitschig gleitet. Das wird wohl nicht der letzte nasse Spaß zwischen uns! Da gibt es doch noch die eine oder andere Phantasie von dem Herrn… Die Outdoor oder Latexlaken benötigt…

IMG_0153.PNG

Eine Frau – das neue Spielzeug

Was erstmal böse anmutet, ist sehr liebevoll gemeint.
Ich habe mich mit einem Paar getroffen. Er hat das Ganze organisiert und sie damit überrascht. Sie hatten aber vorher darüber gesprochen. Was, weiß ich bis heute nicht. Er holte mich ab und wir fuhren zu ihm. Sie schlief. War wohl erst vor kurzem von der Arbeit gekommen.
Mein Gesuch, durch jenes das Date zustande kam, hatte das Fußballspiel beinhaltet, dass uns zum Weltmeister machen sollte. Also sahen wir anfangs zu zweit das Spiel, bis sie aus dem Bett gekrochen kam. Sie hatte eine ähnliche Statur wie ich, größere Brüste und Locken. Wir waren beide nicht auf den Mund gefallen und verstanden uns sofort. Das Thema war erstmal das Spiel.
In der Halbzeit gingen wir in den Keller des Hauses. Der wohl mitnichten diese Bezeichnung verdiente. Denn er bestand aus einer Sauna, Dampfbad inkl. Dusche und einer ausgezogenen Ledercouch, die als Spielwiese fungieren sollte. Auf dem Bildschirm lief Fußball. Er schaltete die Sauna ein und beide beschlossen sich schon mal zu duschen. Irgendwie war mir das etwas fremd. Hatten die beiden nun eine Erwartung an mich? Ich wollte das Spiel sehen. Und voyeuristisch bin ich nun mal gar nicht. Ich hatte auch wirklich keine Ambitionen den beiden beim Duschen zu zusehen. Kam ich mir doch kurzzeitig, ehr etwas störend vor. Egal, das Dategesuch lautete auf Fußball schauen und das tat ich dann auch.
Die beiden kuschelten sich in Bademäntel und legten sich wieder zu mir auf die Couch. Sie begannen etwas zu fummeln. Als die Sauna heiß war, ging auch ich mich duschen. Sie bekam währenddessen eine Massage. Wir gingen in die Sauna. Ich voran. Nutze die paar Minuten alleine, um mich zu sammeln. Die beiden kamen nach. Sie war keine erfahrene Saunagängerin und so konnten wir sie leicht ins Schwitzen bringen, indem wir mit Aufguss und dem Wedeln eines Handtuches die Temperatur erhöhten. Sie versteckte sich immer wieder vor der Hitze, was sehr niedlich war. Die Hübsche und ich hatten in der Sauna und danach in der Dusche ein paar Minuten für uns. Stellten fest, dass es für uns beide das erste Mal mit einer Frau war. Das nahm ziemlich viel Anspannung.

Nun war ich mit der Massage dran. Ich legte mich auf den Bauch und er begann mich zu massieren. Ihre Hände kamen nach kurzer Zeit hinzu. Sehr schnell wanderten seine Finger zwischen meine Beine. Ein deutlicher Kontrast zu ihren weichen, zärtlichen Berührungen. Die Bitte, er möge doch mal kurz aussetzen und sie machen lassen, ignorierte er. Mir wurden seine rauen Hände und fordernden Berührungen immer mehr bewusst. Ja, langsam begannen sie mich sogar zu stören. Ich war froh, als er meinen Kopf auf seinen Schwanz dirigierten und ich nur ihre Berührungen spürte. Es war ein tolles Gefühl. Ich konnte spüren, wie man berührt wird, wenn jemand zum ersten Mal den Körper eines Menschen berührt. Ganz zärtlich, neugierig, ausprobierend. Er verlagerte seine Hände nun auf ihren Körper. Was mir sehr entgegen kam. Konnte ich mich eh nicht auf vier Hände einstellen, die total unterschiedlich vorgingen und das absolute Gegenteil zueinander bildeten. Ich lenkte nun auch meine Aufmerksamkeit auf sie und versuchte das Durcheinander etwas zu koordinieren, indem ich vorschlug, uns doch nacheinander zu verwöhnen. Ich fand es schon immer anstrengend, dass Menschen sich gleichzeitig zu befriedigen versuchen. Ist die Hälfte davon doch vergeudete Energie, da man sich nie gleichzeitig auf sich und den Anderen konzentrieren kann. Wohl auch einer der Gründe, warum ich submissiv bin.

Nun begann jenes, was der Überschrift gerecht werden wird. Das Spiel mit ihr. Sie lag auf dem Rücken zu ihrer Rechten saß ich und ihr Freund gegenüber. In Windeseile kamen mir all die Dinge in den Kopf, die mir bei Männern normal fehlten und die ich mir von ihnen wünschen würde. Doch das war noch nicht dran. Ich betrachtete erstmal ihren Körper. Empfand sie als wundervoll. Streichelte sie, strich mit den Fingerspitzen, leicht kratzend über die seitlichen Ausläufe ihrer Brüste. Das hatte mein Dom erst kürzlich bei mir gemacht und ich empfand dies als ausgesprochen lustvoll. Ich musste etwas umdenken, da sie einen wesentlich größeren Busen hatte, als ich, aber der Transfer gelang sofort. Ich zwirbelte ihre Brustwarzen zwischen den Fingern, versuchte vorsichtig ihre Schmerzgrenze auszutesten. Ja, sie war ein neues Spielzeug und ich hatte nur noch Augen für sie. Als nächstes hielt ich ihre Hände gestreckt über dem Kopf, so dass sie diese nicht mehr bewegen konnte. Sie biss sich auf die Lippe. Ein gutes Zeichen. Mache ich dies doch nur, wenn etwas Ersehntes Erfüllung findet. Das musste bei ihr nicht so sein, doch negativ war es auf keinen Fall. Leider mischte er immer noch mit. So konnte ich nie deuten, was ihr nun gefiel. Ich war mir sicher, sie empfand den starken Kontrast unserer Berührungen ebenfalls irritierend. Sicher bringt niemand zärtliches Streicheln und Kneten, mit hartem Fingern wirklich in Einklang.
Ich freute mich wie ein kleines Kind, als er endlich mal kurz von ihr abließ und ich mit ihren unteren Lippen zu spielen beginnen konnte. Er drehte sie nach kurzer Zeit auf die Seite und begann sie zu vögeln. Worte wie: „Lass dich fallen!“ „Entspann dich!“, ließen mich fast den Kopf schütteln. Das ist wie wenn man Liebeskummer hat und einer sagt: „Andere Mütter haben auch schöne Söhne!“ Sorry, in meinen Augen wurde er immer mehr zum Trampel, der einfach nur störte. Und er hielt mein neues Spielzeug in Besitz. Aber es nützte ja nichts. Ich versuchte mich seiner rauen Art anzupassen, um sie irgendwie auf einem Level halten. Streichelte schnell und grob über ihre Klitoris, um ihn beim Akt zu unterstützen. Doch das lag mir nicht. Ich wusste weder wie schnell noch wie hart. An sich selbst, ist das eine ganz andere Geschichte.

Ich konnte nicht mehr wirklich mitspielen und für kleine Mädels musste ich auch. Ich entschuldigte mich kurz und ließ die beiden für sich. Für eine Zigarette auf der Terrasse war auch noch Zeit. Um mich knallten Feuerwerkskörper. Menschen jubelten. Die WM war wohl gewonnen. Ich dachte an meinen Dom, der wohl nun irgendwo freudig auf ein Bier anstieß. Ob es ihm Freude bereiten würde, mich hier zu wissen? Ich schrieb ihm eine SMS.
Als ich wieder in den Keller ging, saß sie gerade auf ihm. Ihre rhythmischen Bewegungen und ihr Stöhnen verrieten mir, dass sie kurz vor ihrem Höhepunkt stand. Leise betrat ich den Raum und wartete ab, bis sie gekommen war. Beobachteten den ersten Orgasmus einer Frau live.
Erst dann gesellte ich mich wieder zu den Beiden. Sie sagte, nun hätte ich ihren Höhepunkt verpasst. Ich lächelte und erwiderte: „Nein, das habe ich nicht.“ Sie sah mich mit großen Augen an. „Ich wollte nicht stören. Aber ist doch sicher ein geiles Gefühl zu wissen, dass jemand zugesehen hat.“ Sich bedankte sich und errötete…

Phantasie und Mr. Dirtystory

Mr. Dirtystory und ich sind mal wieder in einem Hotel. Diesmal mitten in der Innenstadt. Wir checken gemeinsam ein. Die Bezahlung wird abgehandelt. Die Rechnung bekämen wir wohl am nächsten Morgen. Ich muss mir das Lachen verkneifen. Aber sicher bekämen wir die am nächsten Morgen…wenn wir da noch hier wären.
Der Appetit trieb uns noch einmal auf die Straße. Direkt vor dem Eingang fanden wir auch schon ein gemütliches Plätzchen. Das gewünschte Essen, kam zügig und war gut. Bevor die Trägheit der Mahlzeit einsetzen konnte, verkündete ich Mr. Dirtystory, dass ich schon mal nach oben gehen würde, um mich für ihn vorzubereiten. Er hatte diesmal die Kamera dabei. Ich wusste, viel würde ich wohl nicht tragen können, bis die gemeinsamen Stunden auch schon wieder vorüber wären.
Ich duschte zügig und beeilte mich, um fertig sein, wenn er hoch käme. Nicht zuletzt, da er sich sicher war, ich würde es nicht sein. Ansporn pur, ich liebe es Dinge zu tun-zu schaffen, die man(n) mir nicht zutraut. Natürlich nur in dem Sinne, das dies ein liebevoller „Machtkampf“ war, der beiden nur Vorteile brachte.
Die Korsage, die Netzstrümpfe, die Heels… Ich lege die Spielzeuge griffbereit. Ein Seil an den Bettpfosten befestigt. Leise höre ich, wie sich das Schloß der Eingangstür öffnet. Schnell schließe ich die Tür zum Flur. Ich lausche. Mr. Dirtystory geht duschen. Das Rauschen beruhigt mich. Ein paar Minuten habe ich noch zur Vorbereitung.
Die Luft ist etwas stickig. Ich öffne das bodenlange Fenster. Dahinter kommt ein Hinterhof zum Vorschein. Zylinderförmig, an den Wänden reihen sich die Fenster der anderen Hotelzimmer, noch mehrere Stockwerke hoch. Weißer, grober, runder Kies füllt den Boden, den ich ohne Weiteres durch das Fenster betreten könnte. Eine stählerne Wendeltreppe windet sich in die oberen Stockwerke. Mein Phantasie fesselt mich sofort an diese Treppe. Wie es wohl wäre? In Gedanken laufen meine nackten Füße schon über den Kies zur Treppe hinüber. Ein Bein stehend, das andere sowie beide Hände, an das gewundene Metall gebunden. Ich stöhne bei der Vorstellung. Mein Blick gleitet über die Fenster. Sie sehen alle so verlassen aus. Doch selbstverständlich steht niemand dahinter und schaut in den leeren Hinterhof. Doch dies würde sich wohl schnell ändern, wenn eine blonde, fast nackte Frau, an der Nottreppe, sichtbar vor aller Augen, gefesselt gefickt werden würde. In meinem Kopf stehen gut aussehende Paare, elegante Damen, Männer im Anzug oder nur in Zimmermannshose hinter den Fenstern und ergötzen sich an diesem Bild. Es hat fast etwas Vampiristisches. Wie sich alle Augen auf mich legen und der Szene erregt folgen. Widerwillig würde ich mich hinausführen lassen. Wie eine Sklavin im alten Rom. Mit Stolz und ohne einen Funken davon einzubüßen, würde ich mich binden und sexuell schänden lassen. Vor aller Augen erst demütigen und dann laut vor Erregung stöhnend zum Höhepunkt kommen wollen…
Ich schüttle kurz den Kopf und weiß, dass meine Angst vor einer Anzeige, mich nie dort hinaus lassen würde. Das Rauschen des Wassers hat aufgehört. Mir bleiben nur noch Sekunden.
Mich selbst mit Hand- und Fussfesseln rittlings an den Stuhl gebunden, erwarte ich mein Date. Mit verbundenen Augen und dem Rücken zur Tür, höre ich, wie diese sich öffnet. Der Duft seines frisch geduschten, nackten Körpers tritt hinter mich.
Er ist sehr angetan von meiner Erscheinung. Die Spiegelreflex knipst ein paar Bilder… Dann führt er mich zum Bett- spreizt meine Beine mit Hilfe der Seile. Während er nun meinen Körper ganz langsam liebkost, erzählte er mir die Geschichte, des schüchternen Mädchens, jenes vom Besitzer der Stadtvilla, in den alten Gemäuern verführt wird…20140723-163115-59475727.jpg